BI Niederwiesa

BÜRGER für BÜRGER

BÜRGER für BÜRGER

Bookmark and Share
Direkt zum Seiteninhalt

Die Bürgerinitiative Niederwiesa e.V. versteht sich als Plattform und Sprachrohr für alle Bürgerinnen und Bürger von Niederwiesa mit seinen Ortsteilen Braunsdorf und Lichtenwalde.

Unser Anliegen ist eine lebens- und liebenswerte Gemeinde und die Erhaltung und Weiterentwicklung der kommunalen Infrastruktur. Zudem vertreten unsere Gemeinderäte die Interessen aller Einwohner zusammen mit der Gemeindeverwaltung im Gemeinderat.


 Niederwiesa hat gewählt - Kommunalwahl 2019 ... [mehr]
 Wie steht es um den Sporthallenbau? ... [mehr]
 Miteinander reden! - Bürgerwerkstadt ... [weiterlesen]
 Gemeinderäte besuchen Partnergemeinde Bestwig ... [weiterlesen]


BÜRGER für BÜRGER

Zur Wahl am Sonntag, 26. Mai 2019 wurde u.a. auch der neue Gemeinderat für die Gemeinde Niederwiesa gewählt.
Der Trend und das Ergbenis der sowie ostdeutschen als auch sächsischen Wahlergebnisse zeigt, dass viele Bürgerinnen und Bürger mit der Landes-, Kreis- und Kommunalpolitik nicht mehr zufrieden sind. Auch die BI Niederwiesa hat zu Gunsten der AfD und der IG Niederwiesa 2 Sitze im Gemeinderat verloren, bleibt aber für die kommende Legislaturperiode mit 7 Sitzen wieder stärkste Kraft im neuen Gemeinderat der Gemeinde Niederwiesa.
Wir bedanken uns bei unseren Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen und versprechen Ihnen, dass wir unser Engagement und unsere Fachkompetenz ausschließlich in Ihrem und im Interesse unserer Gemeinde in die zukünftige Kommunalpolitik einbringen werden.

Und das sind unsere neuen Vertreter im Gemeinderat:

NACH der Wahl ist VOR der Wahl
Im November 2019 findet in Niederwiesa die BÜRGERMEISTERWAHL statt. Die BI Niederwiesa hat dafür bereits jetzt schon ihren Kandidaten nominiert:

Der Vorsitzende und Sprecher der BI Niederwiesa
Raik Schubert (48)
wird im November für das Bürgermeisteramt in Niederwiesa kandidieren.


Wie  steht es um den Sporthallenbau?

Seit Beginn dieses Jahres hat sich zum Thema Sporthallenneubau einiges getan.
Aktuell liegt der Nachtrag für die Förderung der Preissteigerung zur Prüfung bei der SAB. Erst mit der Bewilligung zu diesem Antrag kann die Bürgermeisterin den Vergabeanwalt erneut beauftragen, die Ausschreibung für die Planung in Auftrag zu geben. Parallel dazu ist die Arbeitsgruppe „Sporthallenbau“ weiter sehr aktiv, um die Gemeindeverwaltung bei der Planung des Bauvorhabens zu unterstützen. In diese Arbeitsgruppe ist von der BI mit Herrn Schlimper ein weiterer kompetenter Mitstreiter hinzugekommen, welcher sein Fachwissen in die Arbeit der Gruppe mit einbringt.  
Am 08.03.2019 fand im Rathaus ein Treffen der Arbeitsgruppe mit dem Architekten statt, welcher im Auftrag der Verwaltung die Vor- und Entwurfsplanung für das Bauvorhaben erstellt hat. Hier wurden über Details der Planung gesprochen, welche für die weitere Ausschreibung zur Planung von großer Bedeutung sind. Dabei kam auch zu Sprache, dass das Architektenbüro mit der Verwaltung einen Vertrag lediglich für die Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung bis Leistungsphase 4 und nur für die Gebäudeplanung abgeschlossen hatte. Die Fachplanungen wurden separat an andere Büros vergeben, wobei in der Leistung des Architekten die Koordinierung und Zusammenstellung aller Unterlagen enthalten ist.
Dem Architekten und den Fachplanern ist an dieser Beauftragung, nur bis zum Bauantrag, kein Vorwurf zu machen. Dass diese Vorgehensweise durch die Verwaltung jedoch nicht vorteilhaft war, ist jetzt deutlich sichtbar, da für die weitere Planung ein neues Architektenbüro gefunden werden muss. Im Projektzeitplan des Fördermittelantrages war der Beginn der Ausführungsplanung für Oktober 2017 vorgesehen.
Jetzt hoffen wir, dass die positive Entscheidung durch die SAB rasch bekanntgegeben wird und die weiteren notwendigen Schritte durch den Vergabeanwalt veranlasst werden können.
Mit diesen Erkenntnissen und den damit verbundenen notwendigen Planungszeiten muss jedoch die Frage erlaubt sein, auf welcher Grundlage Frau Bürgermeisterin Meier zu Beginn dieses Jahres in den Medien für die neue Sporthalle den ersten Spatenstich im Sommer 2019 ankündigen konnte? Schon Ende 2018 war ersichtlich, dass ein Beginn im Jahr 2019 nicht realistisch sein kann!
Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber wir bleiben aktiv und werden weiter informieren.

Bürgerinitiative  Niederwiesa e.V.
Vorstand

Gemeinderäte besuchen Partnergemeinde Bestwig

Die Gemeinderäte Raik Schubert (BI) und Jens Bossard (BLB) nahmen die Einladung der Gemeindeverwaltung Bestwig zum Neujahresempfang in der Partnergemeinde an und weilten am ersten Januarwochenende 2019 im Hochsauerland. Altbürgermeister Dietmar Hohm nebst Ehegattin und Gemeinderat Ullrich Wieser mit seiner Ehefrau waren ebenfalls zum Neujahresempfang auf Einladung des Bestwiger Bürgermeister Ralf Péus anwesend. Nach einem gemeinsamen Abendessen, mit den ebenfalls anwesenden zehn Vertretern der Bestwiger Partnergemeinde aus Niederorschel (Thüringen), ging es in den Bürgersaal des Rathauses. Vor ca. 400 Gästen wurde auf das abgelaufene Jahr zurückgeblickt. Der Besuch von Bestwiger Bürgern in Niederwiesa und dem Erzgebirge am ersten Adventwochenende fand in diesem Rückblick einen würdigen Rahmen. Bürgermeister Ralf Péus ehrte während der Festveranstaltung zwei Bürger aus Bestwig, welche über viele Jahre ehrenamtliches Engagement bewiesen, und zeichnete sie mit der Ehrenmedaille aus. Im Anschluss an die Festveranstaltung wurde noch bis nach Mitternacht mit Vertretern der Bestwiger Gemeindeverwaltung , Mitgliedern der Feuerwehr, des Schützenvereins und anderen Gästen angeregte Gespräche geführt. Hier wurde immer wieder die aktuelle Situation in Niederwiesa erfragt und der Wunsch geäußert, dass die Partnerschaft zwischen den beiden Gemeinden weiter intensiviert wird.   Vor der Rückreise am Sonntag wurden die Gäste der beiden Bestwiger Partnergemeinden im Rathaus von Bürgermeister Péus und seinem Stellvertreter Klaus Kohlmann nochmals empfangen, der Dank für den Besuch ausgesprochen und für die weitere Zukunft alles Gute gewünscht.


"Miteinander reden! - Bürgerwerkstatt"
Zukunftsperspektiven in Sachsen bis 2030

Am Dienstag, den 08.01.2019, fand in Freiberg eine Gesprächsrunde zwischen sächsischen Politikern und ca. 100 Bürgerinnen und Bürgern aus Mittelsachsen statt. Initiator dieser Gesprächsrunde war Ministerpräsident Michael Kretschmer. Als Moderator fungierte mit Heinz Eggert der ehemalige sächsische Staatsminister des Inneren. Ziel dieser Gesprächsrunde sollte es sein, über Zukunftsperspektiven in Sachsen bis 2030 zu sprechen. Von Seiten der Politik waren folgende Personen für die Gesprächsrunde anwesend:
  • Frau Sonja Penzel (Polizeipräsidentin der Polizeidirektion Chemnitz)
  • Herr Thomas Schmidt (sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft)
  • Herr Matthias Damm (Landrat Damm)
  • Herr Lothar Beier (1. Beigeordneter des Landrates)
  • Herr Jörg Höllmüller (2. Beigeordneter des Landrates)

Aus Niederwiesa waren mit Herrn Raik Schubert (BI Niederwiesa) und Herrn Ullrich Wiesner (CDU) zwei Gemeinderäte der Einladung der sächsischen Staatskanzlei gefolgt.

In den einzelnen Gesprächsrunden wurden durch die Bürger verschiedene Fragen, Sorgen, Probleme und Hinweise an die Politiker übermittelt. Diese versuchten offen und ehrlich zu antworten, jedoch konnte bei weitem nicht alle Themen ausführlich besprochen und geklärt werden.
Der Vorsitzende der BI Niederwiesa Raik Schubert sprach drei Themen an, welche ihm als sehr wichtig erscheinen.

1. Sporthallenbau Niederwiesa  
- hier erscheint Schubert die aktuell zugesagte Fördermittelquote von 40% als zu gering und brachte das Beispiel der neu gebauten Sporthalle in Ottendorf-Okrilla, wo sich auch der Landkreis an der Förderung beteiligte
- Herr Landrat Damm gab bekannt, dass die Fördermittel für den Schul- und Sporthallenbau in Sachsen erhöht werden sollen (60% ???) und Niederwiesa sich darüber informieren sollte  

2. Stillstand beim Hochwasserschutz in Braunsdorf
- hier wird Umweltminister Thomas Schmidt das Thema mit der Landestalsperrenverwaltung besprechen und die für Niederwiesa wichtigen Informationen übermitteln

3. Förderung des Ehrenamtes bei der Betreuung der Kinder und Jugendlichen
- hier versucht der Landkreis noch mehr Mittel zur Verfügung zu stellen, um die Zukunft in den Regionen von Mittelsachsen gestalten zu können
- das Ehrenamt ist laut Landrat Damm nicht hoch genug zu würdigen und nur mit diesem ist das Leben in den Städten und Gemeinden zu gestalten

Zum Abschluss wurde die Art und Weise der Gesprächsführung lobend erwähnt. Im Sommer soll dann nach Durchführung aller Gesprächsrunden in Dresden bei Ministerpräsident Michael Kretschmer eine abschließende Runde stattfinden.  



Diese Website wurde aktualisiert am 04.06.2019




Zurück zum Seiteninhalt